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Guten Morgen liebe Zeltagerfreunde!

Mit etwas Verspätung hier die Erklärung zu den gestern veröffentlichten Bildern. Der Tag stand ganz im Zeichen des Dornröschens. Unser eigenes Dornröschen Mathis ereilte beim Frühstück ein trauriges Schicksal. Nachdem es sich mit einem wohl vergifteten Messer schnitt, fiel es in einen ganztägigen Schlaf. Es geht das Gerücht um, dass die wenigsten unserer Gruppenleiter nun schon gegen Ende des Lagers etwas gegen solch einen Zustand einzuwenden hätten, aber wir schweifen ab.

Auf den Schock mussten sich die Kinder zunächst mal erholen, weshalb sie am Vormittag an mehreren entspannten Stationen die Möglichkeit hatten, die Seele baumeln zu lassen. Eine Traumreise und Yoga waren nur einige der möglichen Programmpunkte.

Die Stärkung war auch wichtig, denn am Nachmittag galt es wieder einiges an Metern zurückzulegen – das Chaosspiel stand an. Dabei wurden auf dem ganzen Zeltplatz nummerierte Zettelchen verteilt, auf deren Rückseite sich Märchenbegriffe befanden. An der Halle wurde ein Spielfeld mit 80 Feldern aufgebaut, auf dem jede Gruppe ein Figürchen hatte. Die Kinder zogen los, um den Zettel mit der Eins zu finden und mussten den Gruppenleiter am Spielbrett den Begriff auf der Rückseite nennen. Dann mussten sie eine kleine Frage beantworten und durften dann würfeln, um auf das nächste nummerierte Feld zu kommen und dann den entsprechenden Zettel zu suchen.

Auch Frau Holle (Ole) und ihr Gatte (Lars) machten sich nach dem Mittagessen auf in die Kinderzelte, um zu überprüfen, ob sie denn auch Ordnung gehalten hatten oder im Chaos lebten. Das Zelt der Gruppe 6 setzte sich am Ende durch und erhielt zur Belohnung ein paar goldene Linsen aus Schokolade. In ihrem unendlichen Aufräumfleiß hatte Frau Holle noch einen Hinweis gefunden wie Dornröschen zu helfen sei: Gute Laune müsse verbreitet werden. Für unsere Kinder natürlich kein Problem. Ein schnelles “Rechts gute Laune, gute, gute Laune..” sowie ein kleiner Schmatzer von Prinz Kevin und unser Dornröschen war wieder putzmunter.

Doch die Probleme wollten und wollten nicht enden. Unser T-Team war einige Stunden zuvor in den Wald aufgebrochen, um noch etwas Feuerholz zu holen, doch sind dann nicht wieder aufgetaucht. Da hieß es warme Sachen an und Taschenlampen her. Nachtwanderung! Am Ende kamen alle wieder unversehrt im Lager an und auch die bösen maskierten Gauner entpuppten sich lediglich als eine handvoll Gruppenleiter und unsere ältesten Kinder. Höchste Zeit, um erschöpft ins Bett zu fallen. Heute besucht uns dann ein freundliches grünes Monster und wer weiß...vielleicht sogar ein Esel, dieses Mal wirklich! wink (Schnelle Tagesberichtleser wissen bescheid)

Eure Gruppenleiter heart



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